[Rezension] Sei mein Frosch von Julia Bähr*









Autor: Julia Bähr

Titel: Sei mein Frosch
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 320
Genre: Roman
ISBN: 978-3-442-38324-5
Preis: 8,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Zwar hat Viola ihren Traumjob als Anwältin ergattert, doch der Alltag mit zickigen Vorzimmerdrachen, schnöseligen Kollegen und dem eitlen Chef ist kaum auszuhalten. Sie braucht dringend Abwechslung – am besten in Form eines Dates. Bei einer Onlinebörse flirtet Viola unter falschem Namen ausgerechnet mit dem einen Kerl, mit dem sie nicht flirten darf: dem Ex-Date ihrer besten Freundin. Und als Viola dann auch noch von ihrem kontrollsüchtigen Chef auf dem Portal entdeckt wird, muss sie sich ein echt gutes Plädoyer für ihr Gefühlschaos überlegen …
(Quelle: randomhouse)


Meine Meinung

Mit "Sei mein Frosch" von Julia Bähr habe ich mal eine neue Autorin im Bereich der leichten Frauenromanen ausprobiert und habe eine wirklich nette Geschichte erhalten. Wer also auf der Suche nach einem schönen Buch für die sommerlicheren Tage ist, ist hier genau richtig!

Viola arbeitet als Anwältin in einer Kanzlei aus der Hölle. Ihr Chef ist ein Chauvinist und hat die Sozialkompetenz eines Toastbrotes. Auch die Vorzimmerdame scheint irgendwie über Viola zu stehen und dann ist da noch der heiße Kollege, der sie einfach ignoriert. Vor allem in der Kanzlei kam es aufgrund dieser Konstellation zu einigen witzigen Szenen. Aber auch ihr Privatleben hält den Leser auf Trapp. Ihre beste Freundin erlebt für ihre Kolumne ein unterhaltsames Date nach dem nächsten, ihre WG-Mitbewohner beginnen eine offenherzige Affaire und bei ihr selbst will es einfach nicht klappen mit dem Mann fürs Leben. Doch das will Viola nicht auf sich sitzen lassen und probiert alles - auch die Sache mit dem Online-Dating, an die sie eigentlich nicht glaubt.

Wie es sich für einen guten Frauenroman gehört, ließ sich dieses Buch wirklich sehr gut und schnell lesen. Die Seiten sind, auch dank der humorvollen Szenen, nur so verflogen. Das Buch hat mich für kurze Zeit wirklich gut unterhalten. Nur leider war es mir einfach zu kurz. Die Geschichte ist sehr komprimiert auf die unterhaltsamen Szenen, wodurch mir persönlich der Beziehungsaufbau und die Nachvollziehbarkeit von Beziehungen etwas zu kurz gekommen sind. Ich hätte mir da doch etwas mehr Tiefgang gewünscht. So allerdings kam es mir vor, als wäre ich nur so durch die Geschichte gehetzt. Da das Buch wirklich wenig Seiten hat, hätten ein paar mehr sicherlich nicht geschadet.

Trotzdem ist es gerade für heiße Sommertage oder für den Urlaub ein perfekter Begleiter. Das Buch ist wirklich sehr leicht und unterhält durch lockeren Humor. Das Cover finde ich total süß und auch der Titel verspricht einem genau das, was man zu erwarten hat. 

Fazit


Ein schöner Roman für zwischendurch, dem es leider etwas an Tiefe fehlte. Trotzdem glänz er mit Humor und Leichtigkeit!




Vielen Dank an den blanvalet-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

[Messebericht] Mein Besuch auf der Leipziger Buchmesse 2017 | lbm17

 


Nachdem ich im letzten Jahr ziemlich viele Termine und Lesungen hatte, die ich besuchen wollte, bin ich dieses Jahr etwas entspannter auf die Leipziger Buchmesse gegangen. Zwar hatte ich mir auch wieder ein paar Veranstaltungen rausgesucht, aber letztendlich bin ich hauptsächlich durch die Hallen geschlendert und habe mich umgesehen. Leider war das Angebot an Lesungen, die mich dieses Jahr interessiert hätten auch sehr gering. Ich hatte lediglich überlegt mit die Lesung von Ava Reed zu ihrem neuen Buch "Wir fliegen, wenn wir fallen" anzusehen, aber dann ist doch alles anders gekommen als ich dachte.

Freitag - mein erster Tag auf der Messe
Am Freitag sind wir (mein Freund und ich) ziemlich früh losgefahren. Um den großen Ansturm in den Zügen zu umgehen, waren wir bereits pünktlich um viertel nach neun am Presseeingang. Dort haben wir uns dann messebereit gemacht, um pünktlich zur Eröffnung in die Hallen zu stürmen. Im Pressebereich habe ich dann kurz Cindy von Kumos Buchwolke an ihrer Tasche erkannt (und beim Frühstück gestört 😋). Leider sollte sie die einzige Bloggerin sein, die ich erkannt und getroffen habe.




Als erstes bin ich zum Stand von Carlsen gestürmt. Hier konnten sich Blogger gegen eine Visitenkarte einen Bloggerkalender abholen. Bevor alle ausgegeben waren, wollte ich dort unbedingt vorbei. Danach haben wir uns die verschiedenen Stände in der Halle 2 angesehen. Um 11 Uhr wollte ich dann gerne zu Mona Kasten, die auf dem Stand von Lovelybooks Fragen beantwortet und fleißig Autogramme geschrieben hat. Leider waren wir etwas spät dran und konnten kaum noch etwas sehen oder verstehen (nebenan war eine extrem laute Lesung). Trotzdem habe ich ein paar interessante Dinge über sie und ihre Art zu Schreiben erfahren. Anschließend haben wir uns noch kurz in der Halle 5 umgesehen, bis wir um 12 Uhr mein Hauptprogrammpunkt an diesem Tag besucht haben. Mit zwei Fachanwälten und zwei Bloggern wurde eine Stunde lang über rechtliche Fragen rund um Buchblogs referiert. Vieles wusste ich zwar schon, aber manches war mir neu und demnach sehr interessant. Da die Infos sicherlich auch für euch interessant sind, werde ich hierzu einen gesonderten Post machen. Danach sind wir nur noch durch die anderen Hallen gestromert und haben uns umgesehen. Dabei habe ich Jussi Adler Olsen gesehen, der eine sehr lange Schlange für seine Signierstunde vor sich hatte, habe mir per Gesichtserkennung ein Buch empfehlen lassen (was aber völlig an meinen Geschmack vorbei war) und habe den Stand von Iny Lorenz besucht. Dann waren auch schon sechs Stunden vorbei und wir sind mit kaputten Füßen und ziemlich müde nach Hause gefahren.





Samstag - mein zweiter Messetag, der eigentlich gar keiner war
Nachdem schon am Freitag einfach wunderschönes Wetter war und wir schon so viel gesehen hatten, wären wir fast nicht mehr zur Messe gefahren. Hin und her gerissen sind wir erstmal nach Leipzig gefahren und haben uns die wunderschöne Stadt angesehen. Die Stadt selbst habe ich bisher nämlich noch nie gesehen. Nachdem wir durch die Innenstadt geschlendert waren, sind wir noch zum Völkerschachtsdenkmal gefahren und haben uns dort umgesehen - ein ziemlich großes und eindrucksvolles Gebäude. Nachmittags sind wir dann doch noch zur Messe und ich bin richtig froh, dass wir nicht den ganzen Tag dort waren: man war das voll! Obwohl ich eigentlich gerne Nine und Lagoona del mar auf dem Bloggertreffen von Lovelybooks gesehen hätte, haben wir diesen Tagespunkt leider verpasst und somit auch die beiden. Wir sind dann noch einmal durch die Hallen gelaufen und haben an einem Quiz bei dem Stand der Bundesregierung mitgemacht. Wir waren zwar nicht sehr erfolgreich, aber Spaß gemacht hat es trotzdem 😁. Ja und das war es dann auch schon..






Hoffentlich kann ich nächstes Jahr viel mehr von euch treffen und kennen lernen und vor allem viel mehr Lesungen lauschen. Mir hat es allerdings gut gefallen, dass ich nicht nur gestresst von Halle zu Halle gerannt bin, wie es im letzten Jahr teilweise der Fall war. Vielleicht finde ich dann nächstes Jahr die perfekte Mischung aus allem 😉. Es waren auf jeden Fall zwei sehr schöne und auch anstrengende Tage! Trotzdem freue ich mich schon auf die Leipziger Buchmesse 2018!






[Rezension] Türkisgrüner Winter von Carina Bartsch









Autor: Carina Bartsch

Titel: Türkisgrüner Winter
Verlag: rororo
Seitenanzahl: 464
Genre: Roman
ISBN: 978-3-499-22791-2
Preis: 9,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Gut aussehend, charmant und mit einer Prise Arroganz raubt er Emely den letzten Nerv: Elyas, der Mann mit den türkisgrünen Augen. Besonders zu Halloween spukt er in ihrem Kopf herum. Doch was bezweckt er eigentlich mit seinen Avancen? Und wieso verhält er sich nach dem ersten langen Kuss mit einem Mal so abweisend? Nur gut, dass Emelys anonymer E-Mail-Freund Luca zu ihr hält. Das noch ausstehende Treffen mit Luca sorgt für ein mulmiges Gefühl. Dann verstummt auch er. Hat Emely alles falsch gemacht? (Quelle: Rowohlt)


Meine Meinung

So richtig umhauen konnte mich schon der erste Teil ("Kirschroter Sommer") leider nicht so richtig. Schon dort fand ich die Charaktere recht anstrengend und die Stimme der Hörbuchsprecherin unangenehm. Den zweiten Teil habe ich mir nun trotzdem angehört, weil ich etwas Leichtes für zwischendurch haben wollte. Dafür ist das Buch auf jeden Fall genau richtig!

Trotzdem konnte mich auch dieser Teil nicht so richtig von sich überzeugen. Zwar haben mir die Charaktere - zumindest bis zur Mitte des Buches - etwas besser gefallen, aber ihre Nervigkeit war leider weiterhin vorhanden. Emely scheint eigentlich ein ganz bodenständiges Mädchen zu sein, aber ihre Gedanken und ihre Taten waren für mich wirklich haarsträubend. Letztendlich ist sie sehr kindlich und naiv, was mich einfach nicht begeistern konnte. Elyas konnte ich im ersten Teil wirklich gar nicht leiden - zumindest das hat sich hier etwas gebessert. Emelys beste Freundin Alex fand ich allerdings auch weiterhin wirklich furchtbar.

Mein größter Minuspunkt an diesem Buch ist, dass es mich einfach nicht mitreißen konnte und erreicht hat. Ich konnte nicht mit den Charakteren mitfiebern, weil sie sich sowieso nur dumm angestellt haben, und fand die Geschichte und die Gefühle einfach zu konstruiert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass durch den kindlichen Witz des Buches Gefühle einfach nicht so richtig transportiert werden konnten. Vor allem aber das Ende hat mich aber fertig gemacht -  aber nicht weil die Geschichte so spannend war, sondern weil sie mich zu Tode gelangweilt hat. Über eine wirklich sehr sehr lange Zeit wurde am Ende wirklich ALLES noch einmal durchgekaut und erklärt, was mir dann wirklich alles kaputt gemacht hat. Es war sogar so schlimm, dass ich das Hörbuch fast noch kurz vor Ende abgebrochen hätte - einfach uninteressant sowas.

Leider muss ich auch sagen, dass ich die Hörbuchsprecherin einfach nicht mag. Vielleicht sind die Charaktere weniger ätzend, wenn man ihnen selbst eine Stimme gibt, aber diese Vertonung fand ich wirklich nervig. Auch die Betonung der Wörter und die ganze Sprechmelodie war irgendwie kindlich und ungewohnt. Leider war das einfach nicht meins. Auch wenn mir die Geschichte im zweiten Teil etwas besser gefallen hat, bleibt für mich das Fazit, dass mich diese Liebesgeschichte wirklich gar nicht überzeugen konnte.

Fazit


Leider konnte mich auch dieser Teil nicht von sich überzeugen. Neben den nervigen Charakteren hat mir vor allem das Ende die ganze Geschichte durch Langeweile ziemlich vermiest.





Die Reihe:
2) Türkisgrüner Winter 

[Rezension] Goldstück von Anne Hertz






Autor: Anne Hertz

Titel: Goldstück
Verlag: Knaur
Seitenanzahl: 368
Genre: Roman
ISBN: 978-3-426-63870-5
Preis: 8,95€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


 Maike wäre gern glücklich verliebt, beruflich erfolgreich und rundherum zufrieden. Leider ist sie das genaue Gegenteil, und zwar in allen Punkten. Ihre Cousine Kiki ist trotzdem der festen Überzeugung, dass Maikes Leben ein echtes Wunschkonzert sein könnte – sie müsste es nur wirklich wollen. Aber Wünsche können nicht nur ungeahnte Kräfte freisetzen, sondern auch erstaunliche Folgen haben … (Quelle: droemer-knaur)

Meine Meinung

Dieser Roman des Autorenduos hat mich anfangs tatsächlich recht positiv überrascht. Das Buch hat mit Coaching eine Thematik, in der ich mich selbst auskenne, und eine Wendung, die ich so nicht erwartet habe. Leider wirft der Roman aber auch ein eher merkwürdiges Licht auf Coaching, dass ich so nicht wirklich unterstützen kann und lässt zum Ende hin stark nach.

Maike steht vor den Trümmern ihres Lebens. Sie hat ihr Studium vergeigt, hat einen schlecht bezahlten Aushilfsjob und kein Glück in der Liebe. Mit ihrer recht naiven Art und ihrem Selbstmitleid ist sie alleine kaum überlebensfähig. Zum Glück hat sie ihre Cousine Kiki, die ihr ein bisschen unter die Arme greift. Doch als Kiki ihr zu mehr Erfolg verhelfen möchte, ändert sich plötzlich Maikes ganzes Leben.

Die ersten 150 Seiten des Buches habe mich echt begeistert. Leider wurde dann aus einem interessanten Buch eher ein Wischiwaschi-Frauenroman. Sehr viel Glück und Zufall bestimmen auf einmal Maikes Leben, obwohl ich mir wirklich sehr gewünscht hätte, dass sie erwachsen wird und ihr Leben endlich selbst in die Hand nimmt. Diese Opfer-des-Schicksals-Rolle hat mir nicht so richtig gefallen. Trotzdem war das Buch sehr unterhaltsam und vor allem sehr gut und schnell zu lesen. Der Schreibstil war wirklich locker-leicht und sehr angenehm. Natürlich hatte das Buch auch seine schönen Seiten, aber die Entwicklung zu einer selbstbestimmten jungen Frau, die dann einfach auch ein bisschen Glück hat, hätte mich einfach mehr erreicht.


Fazit


Wer leichte Unterhaltung sucht, ist bei "Goldstück" genau richtig. Das Buch ist locker, spritzig und hat eine gute Portion Humor. Leider hat mir die Rolle des Hauptcharakters nicht wirklich zugesagt.


[Rezension] Du oder das ganze Leben von Simone Elkeles









Autor: Simone Elkeles

Titel: Du oder das ganze Leben
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 448
Genre: Jugendbuch
ISBN: 978-3-570-30718-2
Preis: 8,99€ 
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Inhalt


Jeden anderen hätte Brittany Ellis, wohlbehütete Beauty Queen und unangefochtene Nr. 1 an der Schule, lieber als Chemiepartner gehabt als Alex Fuentes, den zugegebenermaßen attraktiven Leader einer Gang. Und auch Alex weiß: eine explosivere Mischung als ihn und die reiche »Miss Perfecta« kann es kaum geben. Dennoch wettet er mit seinen Freunden: Binnen 14 Tagen wird es ihm gelingen, die schöne Brittany zu verführen. Womit keiner gerechnet hat: Dass aus dem gefährlichen Spiel alsbald gefährlicher Ernst wird, denn Brittany und Alex verlieben sich mit Haut und Haaren ineinander. Das aber kann die Gang, der Alex angehört, nicht zulassen … (Quelle: randomhouse)


Meine Meinung

In diesem ersten Teil der Reihe der "Latino Blood Gang"-Brüder geht es um den ältesten Bruder Alex, dessen Leben durch seine Gang bestimmt wird. Alex muss der Gang seine Dienste zur Verfügung stellen und lebt mit Gewalt und Drogen. Die Schule nimmt er wenig ernst, da er sowieso nie ein Collage von innen sehen wird. Doch dumm ist Alex deshalb noch lange nicht. Als er die High-School-Queen Brittany in Chemie als Partnerin zugeteilt bekommt, stellt das sein Leben ganz schön auf den Kopf. Die beiden hassen sich bis aufs Blut, denn ihr Leben könnte unterschiedlicher nicht sein! Brittany ist hübsch, beliebt und kommt aus reichem Hause. Alex und seine Familie hingegen kommen kaum über die Runden. Doch gerade deshalb geht Alex die Wette ein, dass er Brittany ins Bett bekommen wird, doch jetzt muss Alex sie nicht nur dazu bringen ihn zu mögen, sondern auch gegen ihren Freund anstinken.

Die Geschichte der beiden hatte eine ziemliche Suchtwirkung auf mich! Nicht nur lässt sich der Schreibstil wirklich sehr schnell und leicht lesen, auch das Kennenlernen und Näherkommen der beiden fand ich wirklich süß gemacht. Das Leben der beiden Hauptcharaktere war aber auch einzeln sehr interessant, denn natürlich spielen auch familiäre Probleme, Freundschaft und der erste Sex eine wichtige Rolle in diesem Jugendbuch. Was mir allerdings weniger gut gefallen hat, ist, dass die Autorin in dieser Geschichte wirklich jedes Klischee eingearbeitet hat. Sei es das perfekte High-School-Pärchen, das böse Gang-Leben oder auch nur die nach Perfektion strebende Mutter und der Vater, der nie da ist. Dadurch konnte die Geschichte wirklich wenig Überraschungsmomente erreichen. Trotzdem fand ich das Buch insgesamt sehr süß und in einem Jugendbuch sind die Klischees wohl zu verschmerzen.

Alex und Brittany sind mir beide sehr ans Herz gewachsen. Auch wenn mich Alex hin und her zwischen hartem Gangmitglied und süßem Schwarm etwas genervt hat. Zusammen fand ich die beiden einfach nur herzallerliebst. Aber auch, dass man durch Alex Leben einen Einblick in mexikanische Familien erhalten hat, hat mir gut gefallen. Unter den mexikanischen Protagonisten wurde oft mit spanischen Begriffen oder Sätzen um sich geworfen, was mir (die ein bisschen spanisch kann) gut gefallen hat. Ich kann mir aber vorstellen, dass es mich sehr genervt hätte, wenn ich nicht verstehen würde, was gesagt wird, denn nicht alles wurde übersetzt.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Brittany und Alex erzählt, sodass man von beiden einen guten Eindruck bekommt und eine Beziehung zu ihnen und ihren Gedanken aufbauen kann. In den Folgebänden dieser Reihe geht es dann um die beiden kleinen Brüder von Alex. Ich bin gespannt, ob die Gang weiterhin so sehr im Vordergrund stehen wird oder was sich die Autorin für die kleinen Geschwister ausgedacht hat. Auch wenn mich nicht alles an diesem Buch überzeugt hat, lese ich die Reihe auf jeden Fall weiter!

Fazit


Eine süßes Buch für zwischendurch! Auch wenn der Leser einige Klischees verkraften muss, bietet die Geschichte einige interessante und herzerwärmende Aspekte!




Die Reihe:
1) Du oder das ganze Leben
2) Du oder der Rest der Welt
3) Du oder die große Liebe